Erinnerungen
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Major Ivory De Miarka unser Tierschutzhund wir nannten ihn Opi 26.06.1996 - 6.07.2009 |
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von einem Besitzer zum anderen weitergereicht - schlecht gepflegt - zuletzt alt und krank ins Tierheim abgeschoben - er hat uns so leid getan. |
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sich um einen gebrechlichen
Oldie gut zu kümmern ist mit ziemlichem Aufwand verbunden - ein Tierheim hat in der Regel dafür keine freien Kapazitäten - darum haben wir Opi am 17. Sept. 2008 bei uns aufgenommen |
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Oktober 2008 Opi geniesst es, dass er sich nach Lust und Laune in die Herbstsonne legen darf - alleine oder in Gesellschaft. |
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Er hat sich
gut eingelebt und ist zur Ruhe gekommen |
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nimmt jetzt
alles schön gemütlich wie sich das gehört in seinem Alter |
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Mitte Dezember 2008 |
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Winterspaziergang mit Eva -
und Papi - auf der anderen Seite vom Fotoapparat |
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Frühling 2009 Das Haar ist wieder länger geworden. unser alter Herr hält nichts von Fellpflege und Bartwäsche hasst er wie die Pest - wie man sehen kann. Es gilt, einen Kompromiss zu finden. |
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26. Juni 2009 Opi hat Geburtstag heute ist er 13 Jahre alt es ist leider nicht wirklich ein Freudentag, seine Beine wollen ihn jetzt fast nicht mehr tragen ... |
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6. Juli 2009 Opi ist abgereist in den Hundehimmel. Er kam als Notfell aus Frankreich um seine letzten Tage noch in guter Obhut zu verbringen. Nach 9 1/2 Monaten war es für ihn Zeit zu gehen. A Dieu mon Vieux ! |
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Joschi ?? 1994 ?? - 16. Mai 2008 über ein halbes Jahr musste er im Tierheim zubringen, bis wir ihn gefunden haben. Er galt als kaum zu bändigen und schwer zu vermitteln - er war unser bravster Hund ! Während 8 Jahren gehörte er zu unserer Familie. Wie lange er davor bereits gelebt hatte, wissen wir nicht genau, ein paar Jahre müssen es schon gewesen sein. Mit seinem treuen Blick und seiner unkomplizierten Art, war er der Liebling von all unseren Bekannten und Verwandten. Bei allem was wir mit ihm unternommen haben, war er mit vollem Einsatz dabei. Sein freudiger Tatendrang hat uns inspiriert, uns kynologisch zu interessieren und weiterzubilden, um unseren vierbeinigen Freunden noch besser gerecht werden zu können. |
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| Joschi in der Mitte unserer Hundefamilie | ||
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Er liebte Geschicklichkeits- und
Plauschparcours wie Mobility und Military. Einmal gewann er an einem Military den ersten Preis und wir durften mit ihm zusammen ein unvergessliches Wochenende geniessen im Hotel Guarda Val in Sporz/Lenzerheide. Sehr zu empfehlen ! |
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Für Ballspiele jeglicher Art war er immer zu haben. |
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Im Sommer verpasste er keine Gelegenheit um
ein erfrischendes Bad zu nehmen. In jüngeren Jahren ist er auch gern in der Aare geschwommen. |
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Dem kleinen Adam hat er ebenfalls das Baden beigebracht und sich überhaupt väterlich um ihn gekümmert. |
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Er hat ihm den ersten Schnee gezeigt, |
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und uns geduldig überall hin begleitet. Auf Ausflüge und Ausstellungen. |
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Mit zunehmendem Alter schätzte er einen weichen Liegeplatz und durfte dann auch aufs Sofa. |
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Als seine Kraft immer weniger wurde und seine Beschwerden immer mehr, und wir sahen, dass er sich fast ständig nur noch unwohl fühlte, haben wir entschieden, ihn in den Hundehimmel zu entlassen. |
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Seine Asche haben wir unter dem Chriesibaum
beerdigt. Seine Freunde sind eingeladen, wenn sie möchten, ein Blüemli auf sein Grab zu pflanzen. |
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Noch etwas mehr über unser Leben mit Joschi erfährt man in der Rubrik Geschichte. Oft hört man von vielen Problemen und Schwierigkeiten mit Hunden die bereits durch mehrere Hände gegangen sind. Manche Hunderatgeber schreiben, wenn sie einen Tierheimhund bei sich aufnehmen, können sie keine Dankbarkeit erwarten. Unsere Erfahrung mit Joschi ist eine ganz andere. Er hat sofort unsere Hausordnung verstanden und sich vom ersten Tag an so benommen, als ob er schon immer unser Hund gewesen wäre. Daher können wir die Leser unserer Seiten nur ermutigen : Geben sie einem verschupften Wuschelihund ein Zuhause das seinen Bedürfnissen entspricht, und er wird es an Dankesbezeugungen nicht mangeln lassen. |
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